Jón Kalman Stefánsson – Fische haben keine Beine

Fische haben keine Beine

In seinem Roman Fische haben keine Beine zeigt sich der isländische Schriftsteller Jón Kalman Stefánsson von seiner besten Seite. Er erzählt bildreich und poetisch über die Bedeutung von Familie, Freundschaft und Liebe.

An einem Dienstag verlässt der Verleger und Schriftsteller Ari seine Frau und Kinder ohne jede Vorankündigung. Er findet für kurze Zeit Unterkunft in einem Hotel, bevor es ihn nach Kopenhagen zieht. Doch warum hat er sich zu diesem Schritt entschlossen? Weiterlesen „Jón Kalman Stefánsson – Fische haben keine Beine“

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Einar Kárason – Versöhnung und Groll

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© Verlagsgruppe Random House

Der schwere Weg zum Frieden…

Island im 13. Jahrhundert ist von kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt, die kein Ende finden wollen. Der Mord an Snorri Sturlursson, dem Politiker und Dichter, Autor der Edda und Egils-Saga, hat für bürgerkriegsähnliche Verhältnisse gesorgt. Weiterlesen „Einar Kárason – Versöhnung und Groll“

Zitat des Tages: aus Jón Kalman Stefánssons „Das Herz des Menschen“

Iceland Photo Tours
©Iurie Belegurschi

 

Träume sind Lichter, die dem Menschen leuchten, sie sind Helligkeit, die ihn umgibt, ohne sie herrscht Finsternis; du weißt also, was kommt, wenn du aufhörst zu träumen, du weißt, woher die Finsternis im Herzen des Menschen kommt.

 

Jón Kalman Stefánsson – Das Herz des Menschen.

Hannah Kent – Das Seelenhaus

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© Droemer Verlag

Die (wahre) Geschichte einer Magd in Island

Island im Jahr 1828: Die Magd Agnes wird für den Mord an zwei Männern zum Tode verurteilt. Die ihr verbleibende Zeit soll sie auf dem Hof eines Beamten verbringen. Die Familie, die sie beherbergen muss, ist zunächst außer sich, eine Mörderin aufnehmen zu müssen. Weiterlesen „Hannah Kent – Das Seelenhaus“